Posts mit dem Label Thomas R. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Thomas R. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 28. Januar 2012

Der „Möchtegerngott“ Horst Brandstätter

Der „Möchtegerngott“ Horst Brandstätter






irgendetwas aussagen soll, dann doch wohl nur dies, dass ordentliche Recherche oder gar „Investigativer Journalismus“ bei der Süddeutschen Zeitung auch nicht mehr zu den Qualitätsmerkmalen zählt.

Das ist schade! Denn bis jetzt hielt ich diese Zeitung für ein gutes Blatt.


Schon der Titel des Artikels, 

„Mr. Playmobil Horst Brandstätter Gott der Plastikmännchen“ 

zielt in mehrfacher Hinsicht weit an der Wirklichkeit vorbei.

Herr Horst Brandstätter möchte gern ein Gott sein und dies nicht nur für „Plastikmännchen“. Denn so benimmt er sich. Er ist also ein „Möchtegerngott“. Oder ist er vielleicht doch nur ein ganz primitiver Mobber, der andere Menschen gern „….mal an die Wand spielt…“ (so wird er in diesem Artikel zitiert)?

Dabei ist ihm wohl auch jedes Mittel recht.

ZITAT: Eine knorrige Persönlichkeit ist der hochgewachsene und schlanke Endsiebziger: eigenwillig (man könnte auch altersstarrsinnig sagen), unkonventionell, ein Patriarch alter Schule, etwas schrullig (wie ein alter Zausel) vielleicht, aber mit scheinbar untrüglichem Riecher fürs Geschäft. Doch, doch, sagen sie in seiner Firma, man dürfe ihm auch widersprechen, er wolle das sogar. ZITAT ENDE


„Eigenwillig und unkonventionell“ Diese Worte verharmlosen die Wirklichkeit schon gewaltig. In diesem Zitat sollte es wohl eher heißen: „Wer widerspricht fliegt!!!“

Auch hier heiligt der Zweck die
Mittel. 
Es scheint als hätten die Sprüche des Herrn Brandstätter es dem Herrn Ritzer angetan. Denn er zitiert extra einen davon.

ZITAT "Der liebe Gott hat den Menschen die Nüsse gegeben, damit die Intelligenten und Fleißigen sie knacken" ZITAT ENDE

Der liebe Gott hat aber den Menschen auch Spielregeln gegeben (besser bekannt als „Die zehn Gebote“), die selbstverständlich auch für die Menschen gelten sollten, die Herr Horst Brandstätter für intelligent und fleißig hält. Eines dieser Gebote lautet:
„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden!“

Da wir gerade bei den Sprüchen von Herrn Brandstätter sind.

Einer seiner Lieblingssprüche ist wohl auch der: „Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb voller guter Äpfel.“

Doch Herr Brandstätter hat hier ein Problem. Er kann faule Äpfel nicht von guten Äpfeln unterscheiden. Auf diesem Auge ist er nämlich blind. So bemerkt er noch nicht einmal, wie er von einigen seiner Mitarbeiter, die er für intelligent, fleißig und rechtschaffen hält (beispielsweise
Herrn Thomas R. oder Frau Marianne A.), gerade in seiner Abwesenheit hinters Licht geführt wird.

Er sollte bedenken: Papier ist bekanntlich geduldig und auch Fax Papier wird nicht rot wenn man darauf Halbwahrheiten, Unwahrheiten, faustdicker Lügen und Verleumdungen verbreitet.

Horst Brandstätter ist von sich so eingenommen und hält sich für so gottgleich, dass er sich immer nur einseitig von immer denselben Leuten informieren lässt. So ließ er sich vor Jahren von seinem eigenen Hausmeister massiv bestehlen ohne dass dies für jenen Hausmeister Folgen hatte.

Gern bezeichnet er Menschen denen er begegnet als „Blöd“ nur weil er sie nicht versteht.

Vor diesem Hintergrund fragt sich der Mensch mit gesundem Menschenverstand dann doch schon wer hier eigentlich „Blöd“ ist.
Ach so! Nur mal so der Vollständigkeit wegen. Im Jahre 2006 erpresste man ein Stillhalteabkommen vom Betriebsrat der Firma mit der Drohung, große Teile der Produktion nach China zu verlagern, um die 40 Stunden Woche ohne Lohnausgleich von der Belegschaft abpressen zu können.

Tja so ist das mit den „Spielregeln“ im Playmobland. Für Horst Brandstätter gelten Spielregeln immer nur für den jeweils anderen. Da ist es natürlich leicht den anderen buchstäblich und immer wieder „… an die Wand zu spielen.“ 

Keine große Kunst und eigentlich auch keinen Artikel in der „Süddeutschen“ wert.

Der Artikel endet: Zitat Er verabschiedet sich und geht. Schäferhündin Emma trottet gemächlich neben ihm zum Auto. ZITAT ENDE

Man hätte auch schreiben können: „Da geht ein starrsinniger alter Zausel mit seinem wirklich netten Hund!“

Seine „neuen Ufer“ sollte er der Menschheit doch lieber ersparen.

Einfach nur traurig und erbärmlich.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Pfusch am Bau und mangelhafte Sicherheit im Playmobil Fun Park

Willst du haben was zu lachen, musst du packen deine Sachen.
Bei Playmobil wurd Mist gemacht, ach was haben wir gelacht.
Gehst du dann zum grünen Tor am Wirtschaftshof und sieh dich vor.
Die Lärmschutzwand ein Stückchen kleiner,
ei das wußt vor Dienstag keiner.
Nimm den Foto in die Hand und komm sogleich angerannt
(Zirndorf, eigener Bericht G.P.) In der Nacht vom 6.Mai 2008
auf 7. Mai 2008 stürzte ein großer Teil der ca. 10 Meter hohen Schallschutzwand im Playmobil Fun Park in Zirndorf, in sich zusammen.


Weil man auch hinter dieser Mauer Spielbereiche errichten will, wurde die Schallschutzwand zwischen den Jahren 2006 und 2007 in Richtung Oberasbach/Linder Siedlung/ Zwickauer Straße auch gegen den Widerstand einer Bürgerinitiative angrenzender Anwohner aufgebaut.

Mit der Planung und Ausführung wurde das Architekturbüro Jörg S. beauftragt. Dieses Büro war bereits mit der Planung das HOB Centers und anderer Bauvorhaben der Firma „Playmobil“ betraut..

Die zuständige Baubehörde genehmigte dieses umstrittene Bauvorhaben gegen jeden Widerstand.

Der von der Firma Geobra Brandstätter (Playmobil) beauftragte Bauherrenvertreter war eben jener Thomas R., der so gern, aus seiner Sicht unbequeme, Mitarbeiter aber auch Mahner in Sachen Sicherheit, kalt stellt. Sie verleumdet, sie aus dem Arbeitsverhältnis mobbt, ja noch nicht einmal vor einem Anschlag auf Leib und Leben der Betroffenen zurückschreckt. (WIR berichteten)



Gestern Nacht ist nun ein großer Teil dieser, wirklich unschönen, Mauer in sich zusammengebrochen.

Unter diesen Trümmern hätten, unter widrigeren Umständen, Kinder begraben sein können
Doch die Firma „Playmobil“ setzt auf „Vertuschen“

Jeder verantwortliche Eltern- oder Großelternteil sollte sich bei diesen Bildern schon die Frage stellen:

„Würde ich mein Kind oder mein Enkelkind hinter einer solchen Mauer arglos spielen lassen?“

Doch die Sicherheit der Kinder scheint dem Unternehmen „Playmobil“ gleich zu sein. Denn in der Vergangenheit gab es immer wieder gravierende Mängel in Punkto Sicherheit im Fun Park, wie auch im Playmobil Inn Hotel. So hatte die Feuerwehr Zirndorf, bei einer Routinekontrolle, jüngst eine ganze Reihe Sicherheitsmängel im Playmobil Inn Hotel zu beanstanden.
Jahrelang gab es gar keinen und heute gibt es einen äußerst mangelhaften und kaum gepflegten Katastrophen-, Antihavarie-, Antiterror- und Evakuierungsplan für den Playmobil Fun Park und das Playmobil Inn Hotel.
Dafür werden die Kundentoiletten mit Kameras überwacht.


Immer wieder werden Fluchtwege, wider besseren Wissens, verstellt oder verbaut. Mahnende Mitarbeiter werden, gerade von jenem Abteilungsleiter Thomas R. mundtot gemacht und mittels böswilligster Verleumdung aus ihrem Arbeitsverhältnis gedrängt und somit in den sozialen Abstieg getrieben. Dabei entwickeln weder er noch das Unternehmen das geringste Unrechtsbewusstsein.

Vielmehr manipuliert man die öffentliche Berichterstattung, um Missstände, wie die eben geschilderten, zu vertuschen. Nicht umsonst wird allen Mitarbeitern, unserer Recherche nach, jeglicher Kommentar gegenüber Außenstehenden, auch der Presse gegenüber, aufs schärfste verboten.



Die Behörden bleiben untätig!

Muss denn erst jemand, schlimmstenfalls ein im Fun Park sorglos spielendes Kind, ernsthaft zu Schaden kommen, ehe man derart inkompetente Entscheidungsträger, wie Herrn Thomas R. die Befugnisse und die Entscheidungsgewalt entzieht?

Hiermit möchten wir die Öffentlichkeit, die wegsehende Gesellschaft und die Geschäftsleitung der Firma Geobra Brandstätter auf die Missstände im Unternehmen „Playmobil“ aufmerksam machen. Denn wenn sich an diesen Zuständen nichts ändert und irgendwann jemand zu Schaden kommen sollte, kann niemand mehr behaupten, er hätte von den gravierenden Sicherheitsmängeln in dieser Firma nichts gewusst.



Korruption und Mobbing
sind Siamesische Zwillinge

Harald B.

Genau hier könnte der wirkliche Grund für den Einsturz jener Mauer liegen.